Bauchemie –
für bezahlbares und zukunftsfähiges Bauen

Der Bausektor steht vor großen ökologischen und ökonomischen Herausforderungen: Bauen muss bezahlbar bleiben und zugleich nachhaltiger werden. Ein effizienter Einsatz von Material, Energie und Bauzeit kann Ressourcen schonen, Emissionen reduzieren und Kosten senken.

Bauchemische Lösungen leisten dazu einen wichtigen Beitrag.

Praxisbeispiele mit konkreten Zahlen entdecken

   

Bauchemie
– kleine Menge, große Wirkung

Die Einsatzmöglichkeiten bauchemischer Produkte sind immens. Sie können beispielsweise Beton CO2-ärmer machen oder ihn so optimieren, dass weniger davon benötigt wird. Bauchemie kann die Eigenschaften von Materialien so verändern, dass sie schneller oder unter schwierigeren Bedingungen zu verarbeiten sind. Bauchemie trägt dazu bei, dass Bestandsgebäude saniert und Neubauten langlebiger werden.

So kann die Bauchemie mit kleinen Mengen eine große Wirkung erzielen und die Ressourceneffizienz im Bausektor erheblich steigern. Dies oft unbemerkt und hinter den Kulissen – im Fundament, hinter der Fassade oder in einer Beschichtung.

   

Bauchemie
– ein Werkzeugkasten von Lösungen

Die vielfältige Produktpalette der Branche beinhaltet:

  • Abdichtungen für Keller, Innenräume, Terrassen, (Schwimm-)Becken, Dächer, Brücken und Parkhäuser
  • Mörtelsysteme, z. B. Fliesenkleber, Fugenmörtel, Vergussmörtel
  • Fugendichtstoffe
  • Zusatzmittel zur Verbesserung von Betoneigenschaften
  • Bauprodukte für Sanierung, Instandsetzung und Denkmalschutz
  • Schutzsysteme für das nachhaltige Bauen mit Holz

   

Bauchemie – innovative Lösungen mit messbarem Nutzen

Schon heute tragen bauchemische Produkte zu effizientem und ressourcenschonendem Bauen bei. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt, um diese Potenziale weiter auszuschöpfen.

Auf dieser Seite zeigen wir acht bauchemische Lösungen beispielhaft, mit konkreten Zahlen zu Zeitersparnis, Material- und Energieeinsatz, Kosten und CO2-Minderung.